Pädagogischer Kongress

Pädagogische Tagungen und Kongresse sind interessant - aber meistens weit weg! Dass es auch anders geht, zeigen wir mit dem Pädagogischen Kongress Traunstein- Garmisch-Partenkirchen- Landshut.

Zum Pädagogischen Kongress laden wir im Zweijahres-Rhythmus hochkarätige Referenten ein, die Fachlichkeit auf dem neuesten Stand mitbringen. Mit dem Pädagogischen Kongress bieten wir eine Plattform für Begegnung und Vernetzung - über die Profession hinweg.

Wir sprechen Pädagogische Fachkräfte von Kinderpfleger, Erzieher über Sozialpädagogen, Psychologen und Lehrer an. Genauso sind ehrenamtlich Engagierte und alle Interessierten herzlich willkommen.

Save the date: nächster Pädagogischer Kongress am Montag, 18. Nov. 2019

Save the date: Päd. Kongress am 18. November 2019

Dr. Charmaine Liebertz (Foto: privat)

Auf die Beziehung kommt es an!

Kongressreferentin:
Dr. Charmaine Liebertz, Gesellschaft für ganzheitliches Lernen e.V. , Köln

Am Vormittag hören Sie den Kongressvortrag von Fr. Dr. Charmaine Liebertz und können das gewonnene Wissen am Nachmittag in 6 verschiedenen Workshops vertiefen.

Die Kongressgebühr für hauptamtlich Tätige liegt bei 69,- €, für Ehrenamtliche und Interessierte bei 35,- €.
Die ersten 70 Karten gibt es zum Frühbucherrabatt von 59,- € bzw. 29,- €!

Mehr Infos finden Sie ab März 2019 hier auf dieser Seite und auf www.paedagogischer-kongress.de!

Rückblick: 3. Pädagogischer Kongress: 21. November 2017

Prof. Dr. Sabine Pankofer, Foto:privat

Empowerment - Kräfte entdecken, Stärken stärken, Fähigkeiten nutzen

Nach zwei erfolgreichen Pädagogischen Kongressen ("Inklusion" und "Resilienz") greift der 3. Pädagogische Kongress 2017 mit "Empowerment" ein immerwährend aktuelles pädagogischen Thema auf.

Kongressreferentin:

Prof. Dr. Sabine Pankofer, Psychologin und Soziologin,

Lehrstuhl an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München

Kongressgebühr:

  • für hauptamtlich Tätige: 69,- €
  • für Ehrenamtliche und Interessierte: 35,- €

 

 

Kongress-Programm 2017
Empowerment

Mit "Empowerment" werden Strategien und Maßnahmen bezeichnet, die das Maß an Selbstbestimmung und Autonomie im Leben der Menschen erhöhen.

Empowerment meint dabei sowohl den Prozess der Selbstbemächtigung als auch die professionelle Unterstützung, damit Menschen ihre Gestaltungsspielräume und Ressourcen wahrnehmen, nutzen und ausbauen können - und dies in allen pädagogischen Bereichen.

Kinder entwickeln durch Empowerment soziale und personale Ressourcen, um Lebensereignisse und Lebensumbrüche gelingend zu bewäligen.

Ansprechpartnerin:
Claudia Deckelmann,
Referentin für Familienbildung
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