Eltern-Kind-Programm ®
Gemeinsam stark - Familienbildung von Anfang an
In der EKP-Gruppe kannst Du mit Deinem Kind spielen, singen, lachen, musizieren, toben, entdecken, experimentieren, forschen und werkeln. Dein Kind kann hier mit Dir und mit Gleichaltrigen die Welt entdecken!
Durch Natur- und Sinneserfahrungen erlebt Dein Kind mit Dir den Jahreskreises bewusster. Mit Liedern und Kniereitern lernt Dein Kind Rhythmusgefühl und hat jede Menge Spaß! Du bekommst viele Anregungen für altersgerechte Förderung, die Du spielend zu Hause umsetzen kannst.
EKP® heißt für Dich intensive Zeit mit Deinem Kind ohne die Störfaktoren des Alltags. Und damit stärkst Du besonders Deine Eltern-Kind-Bindung.
Infos:
- vom Krabbel- bis zum Kindergartenalter
- wöchentliche Treffen für 2 Stunden in einer Kleingruppe
- im eigenen Wohnort
- pro Block 10 Gruppentreffen mit Kindern und 2 Eltern- oder Familientreffen
- Gebühr pro Block 58,- €, Alleinerziehende pro Block 30,- €
- qualifizierte EKP-Leiterin
EKP-Gruppen auf einen Blick:
Hier findest Du alle EKP-Gruppen im Landkreis. Einfach in die Karte hinein scrollen und auf ein Sternchen klicken!
In der Google-Maps-Karte sind alle Infos zu den neuen EKP-Gruppen zu finden.
NEU: EKP-Gruppen in:
- Tittmoning
Kennst Du schon unsere speziellen Baby-EKP-Gruppen (für Babys ab 6 Monaten) und Wald-EKP-Gruppen?
Luftqualität in Innenräumen: Schadstoffe vermeiden, Gesundheit schützen
Vortrag
Georgistüberl, Sailer Keller, Herzog-Wilhelm-Str. 1, 83278 Traunstein
- Prof. Dr. Ulrich Zißler, Referent
Kursnummer : 40081
- Eintritt frei kostenlos
Die Qualität der Innenraumluft hat einen erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Doch oftmals können wir Schadstoffe, die uns umgeben oder die wir einatmen, nicht sehen. Flüchtige organische Verbindungen (VOCs), Feinstaub und Schimmelsporen können die Raumluft erheblich belasten und gesundheitliche Beschwerden wie Atemwegsreizungen, allergische Reaktionen oder chronische Erkrankungen auslösen. Besonders in modernen, energieeffizienten Gebäuden mit geringer Luftzirkulation steigt das Risiko einer Schadstoffanreicherung. Gleichzeitig können unangenehme Gerüche nicht nur störend wirken, sondern auch physiologische und emotionale Reaktionen hervorrufen. Doch wie lassen sich diese gesundheitlichen Risiken wissenschaftlich beurteilen? Ziel ist es, Rückschlüsse auf die Reaktionen beim Menschen zu ziehen und die wissenschaftliche Basis für die Bewertung von Gerüchen und Schadstoffen weiterzuentwickeln. Neben der Forschung spielen präventive Maßnahmen eine entscheidende Rolle: Schadstoffarme Materialien, effektive Lüftungskonzepte und innovative Luftfiltersysteme tragen dazu bei, Belastungen zu minimieren und eine gesunde Innenraumluft sicherzustellen. Der Vortrag betrachtet die Zusammenhänge zwischen Bauumwelt, Innenraumklima und Gesundheit und zeigt praxisnahe Lösungsansätze auf.