Workshop 4
Freies Spiel
- zentraler Bildungsraum der frühen Kindheit
Christine Fix
Sozialpädagogin, Erzieherin, Kita-Leitung
Freies Spiel ist für die kindliche Entwicklung unverzichtbar. Es stellt das zentrale Selbsterfahrungsfeld des Kindes dar: Hier erschließen sich Kinder ihre Welt, verarbeiten Erlebnisse, entwickeln Lösungen, übernehmen Rollen und gewinnen Selbstvertrauen. Lernen geschieht dabei ganzheitlich, eigenaktiv und aus innerer Motivation heraus.
Im Freispiel richtet sich der Blick darauf, wie pädagogische Fachkräfte stärkend und professionell begleiten können. Entwicklungsprozesse werden sichtbar, individuelle Bedürfnisse erkennbar und vielfältige Beobachtungs-, Unterstützungs- und Begleitmöglichkeiten eröffnen sich im Alltag.
Freispiel ist dabei nicht nur eine Alltagssituation, sondern eine pädagogisch bedeutsame Methode, die Bildungsprozesse ermöglicht und in den Bildungsplänen als zentrale Lernform verankert ist.
- Definition und Merkmale des Freispiels
- Freispiel als Motor ganzheitlicher Entwicklung
- Rolle der pädagogischen Mitarbeitenden
- Beobachtung und Dokumentation im freien Spiel
- Raum und Rahmen – Voraussetzungen für gelingendes Freispiel
- Praxis: Freispiel als gelebte Partizipation, Inklusion und Vielfalt
© privat
Informationen zur Workshop-Anmeldung:
Die Anmeldungen zu den Workshops sind voraussichtlich ab September möglich. Wie immer erhalten alle angemeldeten Teilnehmer per E-Mail eine Information darüber, ab wann die Workshop-Anmeldungen freigeschaltet sind.
Eine Anmeldung zu den Workshops ist ausschließlich für angemeldete Teilnehmer des Pädagogischen Kongresses möglich!