Campus St. Michael

Das KBW Traunstein hat sein Büro auf dem Campus St. Michael in der Vonfichtstraße 1 in Traunstein.

Der Standort ist in mehrerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes und deutschlandweit einzigartig.

 

Das Lehmhaus

 

Auf dem Gelände des Campus ist seit 2025 der erste freitragende Lehmbau Deutschlands. Das heißt...

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Es ist das erste Gebäude Deutschlands, das das Dach auf reinen Lehmwänden trägt. Er ist mit 90 cm dicken, gepressten Lehmwänden aus insgesamt 1.820 Tonnen Lehm erbaut.

Die Einrichtungen vor Ort

Das Gelände beheimatet viele verschiedene Einrichtungen, darunter:

  • die Caritas mit einem Gebrauchtspielzeugmarkt und einem Café
  • die Frühförderstelle
  • die Kindergärtnerei St. Oswald
  • das Jungeninternat – Studienseminar St. Michael
  • das Schulpastorale Zentrum mit Lehrerfortbildungen
  • das HUB Traunstein, das Co-Working-Büros betreibt und Firmen bei der Gründung unterstützt

Das Konzept

Der Campus St. Michael ist ein Ort, an dem neue, innovative Ideen und Projekte im Bereich Nachhaltigkeit, Soziales und Wirtschaft umgesetzt werden. Durch die Nähe verschiedenster Einrichtungen können Kooperationen entstehen, die sonst nicht denkbar wären.

Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden, eine Anmeldung oder Teilnahme ist nicht mehr möglich.

Luftqualität in Innenräumen: Schadstoffe vermeiden, Gesundheit schützen

Vortrag

Do., 16.04.26 um 19.00 Uhr


Georgistüberl, Sailer Keller, Herzog-Wilhelm-Str. 1, 83278 Traunstein

Referent/in
  • Prof. Dr. Ulrich Zißler, Referent Prof. Dr. Ulrich Zißler

Kursnummer : 40081

  • Eintritt frei kostenlos
Anmeldestelleninformation: nicht erforderlich
Reihe: Ökologie
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Die Qualität der Innenraumluft hat einen erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Doch oftmals können wir Schadstoffe, die uns umgeben oder die wir einatmen, nicht sehen. Flüchtige organische Verbindungen (VOCs), Feinstaub und Schimmelsporen können die Raumluft erheblich belasten und gesundheitliche Beschwerden wie Atemwegsreizungen, allergische Reaktionen oder chronische Erkrankungen auslösen. Besonders in modernen, energieeffizienten Gebäuden mit geringer Luftzirkulation steigt das Risiko einer Schadstoffanreicherung. Gleichzeitig können unangenehme Gerüche nicht nur störend wirken, sondern auch physiologische und emotionale Reaktionen hervorrufen. Doch wie lassen sich diese gesundheitlichen Risiken wissenschaftlich beurteilen? Ziel ist es, Rückschlüsse auf die Reaktionen beim Menschen zu ziehen und die wissenschaftliche Basis für die Bewertung von Gerüchen und Schadstoffen weiterzuentwickeln. Neben der Forschung spielen präventive Maßnahmen eine entscheidende Rolle: Schadstoffarme Materialien, effektive Lüftungskonzepte und innovative Luftfiltersysteme tragen dazu bei, Belastungen zu minimieren und eine gesunde Innenraumluft sicherzustellen. Der Vortrag betrachtet die Zusammenhänge zwischen Bauumwelt, Innenraumklima und Gesundheit und zeigt praxisnahe Lösungsansätze auf.

Kooperation
Forum Ökologie

Termine
Do., 16.04.2026 19:00 Uhr