Campus St. Michael
Das KBW Traunstein hat sein Büro auf dem Campus St. Michael in der Vonfichtstraße 1 in Traunstein.
Der Standort ist in mehrerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes und deutschlandweit einzigartig.
Das Lehmhaus
Auf dem Gelände des Campus ist seit 2025 der erste freitragende Lehmbau Deutschlands. Das heißt...
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Es ist das erste Gebäude Deutschlands, das das Dach auf reinen Lehmwänden trägt. Er ist mit 90 cm dicken, gepressten Lehmwänden aus insgesamt 1.820 Tonnen Lehm erbaut.
Die Einrichtungen vor Ort
Das Gelände beheimatet viele verschiedene Einrichtungen, darunter:
- die Caritas mit einem Gebrauchtspielzeugmarkt und einem Café
- die Frühförderstelle
- die Kindergärtnerei St. Oswald
- das Jungeninternat – Studienseminar St. Michael
- das Schulpastorale Zentrum mit Lehrerfortbildungen
- das HUB Traunstein, das Co-Working-Büros betreibt und Firmen bei der Gründung unterstützt
Das Konzept
Der Campus St. Michael ist ein Ort, an dem neue, innovative Ideen und Projekte im Bereich Nachhaltigkeit, Soziales und Wirtschaft umgesetzt werden. Durch die Nähe verschiedenster Einrichtungen können Kooperationen entstehen, die sonst nicht denkbar wären.
Stromerzeugung auf landwirtschaftlichen Flächen
Agri-PV, Freiflächenanlagen, Biogas oder Bioethanol - Welche Methode ist die beste?
Georgistüberl, Sailer Keller, Herzog-Wilhelm-Str. 1, 83278 Traunstein
- Robert Gastager, Referent, Ingenieur
Kursnummer : 40078
- Eintritt frei kostenlos
Strom ist der Energieträger der Zukunft. Der Strombedarf steigt ständig. Die wirtschaftliche und nachhaltige Erzeugung von Strom ist die Grundvoraussetzung für das Gelingen der Energiewende. Für die nachhaltige Erzeugung sind in vielen Fällen Flächen notwendig, die unter Umständen der bisherigen Nutzung entzogen werden.
Der Ingenieur Robert Gastager hat einen Vergleich verschiedener Arten der Stromerzeugung angestellt, die einen großen Flächenbedarf haben. Es geht dabei ausschließlich um landwirtschaftliche Flächen. Betrachtet werden Biogas, Bioethanol, PV-Freiflächenanlagen und Agri-PV Anlagen. Verglichen werden Flächenbedarf, Ertrag, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Auf folgende Punkte wird detailliert eingegangen:
- Was sind die Stärken und Schwächen der verschiedenen Erzeugungsformen?
- Welches Potential hat die Stromerzeugung auf landwirtschaftlicher Fläche?
- Ist Stromerzeugung auf landwirtschaftlichen Flächen moralisch vertretbar?
- Haben wir genügend landwirtschaftliche Flächen zur Verfügung oder gibt es einen Mangel?
- Ist Agri-PV die bessere Alternative zur Freiflächen-PV?
- Welcher Energiemix ist für unsere Region sinnvoll?